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🌿 Heimatabend im Landhaus Studnitz – Geschichte rund um das Ohrdrufer Kupferschloss 🏰

  • 4. März
  • 1 Min. Lesezeit

Ein voller Saal, gespannte Aufmerksamkeit und viele neugierige Gesichter: Der jüngste Heimatabend im Landhaus Studnitz war erneut ein großer Erfolg.

Rund 60 Besucherinnen und Besucher waren gekommen, um mehr über die bewegte Geschichte der Burg Ohrdruf – des sogenannten Kupferschlosses – zu erfahren.


Der Ohrdrufer Historiker Manfred Ständer nahm das Publikum mit auf eine lebendige Reise durch die Zeit.



Mit zahlreichen Fotos zeigte er die Entwicklung dieses markanten Bauwerks – von seiner Entstehung und seinem Erbauer Herrn Mühlberg, über die wechselvolle Nutzung nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zur heutigen Bedeutung.


Besonders spannend waren die Einblicke in die Nachkriegszeit, als das Gebäude nacheinander von amerikanischen und sowjetischen Besatzungstruppen genutzt wurde. Später diente es viele Jahre auch als Kinderheim. Diese verschiedenen Kapitel der Geschichte machten deutlich, wie eng ein einzelnes Bauwerk mit den großen Entwicklungen unserer Region verbunden ist.


Manfred Ständer verstand es dabei hervorragend, historische Fakten mit witzigen, überraschenden und manchmal auch nachdenklich stimmenden Anekdoten zu verbinden.


Gerade diese kleinen Nebengeschichten ließen die Vergangenheit lebendig werden und sorgten immer wieder für Schmunzeln im Publikum – aber auch für stille Momente des Nachdenkens.


Der Wechmarer Heimatverein freut sich über das große Interesse an den Heimatabenden im Landhaus Studnitz, die sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Treffpunkt für Geschichtsfreunde und Heimatinteressierte entwickelt haben.


Ein herzlicher Dank gilt Manfred Ständer für seinen spannenden Vortrag sowie allen Gästen, die diesen Abend zu einem so lebendigen und gut besuchten Treffen gemacht haben.


Wir freuen uns schon auf den

nächsten Heimatabend am 05.05.2026

und auf viele weitere Geschichten aus unserer Heimat. 💚

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